Kennenlernen

Freiburg im Breisgau · Pflegeheim mit Demenzbereich

Ein Tag bei uns, Stunde für Stunde.

Bevor Sie entscheiden, möchten Sie wissen, wie Ihre Mutter oder Ihr Vater hier den Tag verbringt, wer an ihrer Seite ist und wer nachts Dienst hat. Genau das steht auf dieser Seite.

Holzfenster mit roten Geranien in einer weiß gekalkten Wand

Gerade im Haus

15.30

Kaffee und Kuchen

Den ganzen Tag ansehen

Zugelassen nach § 72 SGB XIVersorgungsvertrag mit den PflegekassenSeit [Datum]Heimaufsicht: [zuständige Behörde]

Vier VersorgungsformenVom selbstständigen Wohnen bis zur Demenz
NachtdienstEine Pflegefachkraft im Haus
Besuch jeden TagKennenlernen nach Absprache
Feste AnsprechpersonFür alle Fragen der Familie
07:00
Ein Tag bei uns

Vom Morgen bis zur Nacht, ein gewöhnlicher Tag mit Sorgfalt.

Verschieben Sie die Uhrzeit oder tippen Sie auf einen Moment. Der Tag richtet sich nach dem Tempo der Bewohner; hier sehen Sie den allgemeinen Rhythmus des Hauses.

15:30

Kaffee und Kuchen

Die liebste Stunde im Haus: Kaffee, Handarbeit, alte Lieder oder einfach ein Gespräch. Der Wochenplan hängt im Flur.

Wer ist dabei

Alltagsbegleitung und Pflegekräfte

10:30
Versorgung

Wie viel Unterstützung braucht Ihr Angehöriger?

Vollstationäre Pflege, Begleitung bei Demenz und betreutes Wohnen sind verschiedene Dinge. In unserem Haus liegen sie in getrennten Wohnbereichen; der Pflegegrad hilft bei der Einordnung.

Ein erster Eindruck in drei Fragen

Braucht sie oder er Hilfe beim Anziehen, Waschen oder Essen?
Ist auch nachts Pflege oder regelmäßige fachliche Kontrolle nötig?
Gibt es Vergesslichkeit, Orientierungsprobleme oder eine Demenzdiagnose?

Mit Ihren Antworten wird die passende Versorgung markiert.

Selbstständig wohnen

Betreutes Wohnen im Haus
Für wen
Menschen, die ihren Alltag meistern und ein sicheres Zuhause mit Gesellschaft suchen.
Im Alltag
Mahlzeiten, Reinigung, Angebote und eine Pflegefachkraft bei Bedarf.

Mit Unterstützung

Betreutes Wohnen mit Pflege
Für wen
Menschen, die vieles selbst können, aber Hilfe beim Anziehen, Waschen oder bei Medikamenten brauchen.
Im Alltag
Persönliche Pflegeplanung, Medikamente, begleitete Spaziergänge.

Rund um die Uhr

Vollstationäre Pflege
Für wen
Bettlägerige Menschen oder solche, die dauerhaft fachliche Pflege brauchen.
Im Alltag
Lagerung, Hilfe beim Essen, Kontrolle durch Pflegefachkräfte, Nachtdienst.

Begleitung bei Demenz

Beschützter Wohnbereich
Für wen
Menschen mit Demenz, die einen ruhigen und sicheren Tagesablauf brauchen.
Im Alltag
Beschützter Bereich, vertraute Abläufe, Angebote in kleinen Gruppen.

Dieser Ratgeber ist eine erste Orientierung. Ob die Versorgung passt, klären wir beim Kennenlernen und im Beratungsgespräch.

12:30
Haus und Zulassung

Zulassung und Ansprechpartner, offen auf einen Blick.

Pflegekassen gewähren Leistungen nur über Einrichtungen mit Versorgungsvertrag. Deshalb steht unserer hier, zusammen mit Träger, Leitung und Platzzahl.

Haus Sardunya

Träger
[Name des Trägers]
Versorgungsvertrag
nach § 72 SGB XI mit den Pflegekassen, seit [Datum]
Einrichtungsleitung
[Vorname Nachname]
Pflegedienstleitung
[Vorname Nachname]
Plätze
[00], in zwei Wohnbereichen

Angaben in eckigen Klammern sind Platzhalter dieser Demo; auf der echten Website stehen die Daten der Einrichtung.

Vor Vertragsschluss, nach § 3 WBVG

Sie erhalten von uns in Textform und leicht verständlich:

  • Leistungen und Ausstattung des Hauses
  • unser Leistungskonzept und die Wohnbereiche
  • die Entgelte und ihre Bestandteile

Die Leistungsbeschreibung zum Vorablesen schicken wir Ihnen nach dem ersten Gespräch. Diese Website ersetzt die Information in Textform nicht.

Vom ersten Anruf bis zum Einzug

  1. 1

    Anrufen oder schreiben

    Füllen Sie das kurze Formular aus oder rufen Sie an. Unsere Sozialarbeiterin meldet sich und beantwortet erste Fragen.

  2. 2

    Das Haus ansehen

    Beim Kennenlernen sehen Sie Gemeinschaftsräume, Garten und ein freies Zimmer. Bringen Sie Ihren Angehörigen gern mit.

  3. 3

    Beratungsgespräch

    Pflegedienstleitung und Sozialdienst hören zu, wir besprechen Pflegegrad und Unterlagen. Hier klärt sich die Versorgung.

  4. 4

    Die ersten Wochen

    Den Einzugstag planen wir gemeinsam. Anfangs ruft Ihre Ansprechperson öfter an, vertraute Möbel dürfen mit.

15:30
Für Angehörige

Nah dabei, auch aus der Ferne.

Am schwersten ist es für Familien, nichts zu hören. Deshalb regeln wir den Austausch von Anfang an.

Ältere Hände rühren Tee in einer geblümten Tasse

Besuchszeiten

Täglich von 10:00 bis 19:30. Zu den Mahlzeiten stehen Gartensaal und Wintergarten für Besuche offen.

Feste Ansprechperson

Jede Bewohnerin und jeder Bewohner hat eine feste Ansprechperson. Geschwister müssen nicht einzeln anrufen.

Ein Anruf pro Woche

Ihre Ansprechperson ruft einmal pro Woche an, an einem Tag und zu einer Uhrzeit Ihrer Wahl.

Wenn sich etwas ändert

Ändert sich der Gesundheitszustand, ruft eine Pflegefachkraft noch am selben Tag an. Gesundheitliches besprechen wir am Telefon oder persönlich, nicht per Nachricht.

17:00
Privatsphäre

Gesichter unserer Bewohner sehen Sie auf dieser Website nicht.

Unsere Fotos zeigen Haus, Garten, Hände und Blumen; keine Gesichter, Namen oder Zimmer der Bewohner. Ein Bewohnerfoto verwenden wir nur mit klarer, dokumentierter Einwilligung, bei eingeschränkter Einwilligungsfähigkeit mit Zustimmung der rechtlichen Vertretung. Für Ihre eigene Familie würden Sie das auch wollen.

  • Keine Gesichter, keine Namen
  • Keine Zimmerfotos
  • Einwilligung schriftlich
Rosa Geranien hinter einer regennassen Fensterscheibe
22:00
Team und Nacht

Wer hat nachts Dienst?

Diese Frage stellen Angehörige am häufigsten. Von 18:00 bis 08:00 und an Wochenenden und Feiertagen ganztags leitet eine Pflegefachkraft den Dienst im Haus.

0003060912151821 24 Stunden JETZT
Tag, 08:00 bis 18:00Volles Team: Leitung, Sozialdienst, Pflegefachkräfte, Pflegekräfte, Küche.
Nacht, 18:00 bis 08:00Pflegefachkraft mit Nachtpflegekraft. An Wochenenden und Feiertagen ganztags.

Einrichtungsleitung

Verantwortet das Haus; Angehörige erreichen sie direkt.

Pflegedienstleitung

Plant die Pflege und führt das Beratungsgespräch mit Ihnen.

Sozialdienst

Ist feste Ansprechperson und hält die Familie auf dem Laufenden.

Pflegefachkräfte

Stellen Medikamente, dokumentieren und achten auf Veränderungen.

Pflegekräfte und Alltagsbegleitung

Sind bei Körperpflege, Mahlzeiten und Spaziergängen an der Seite.

Küche

Kocht nach Kostform; der Speiseplan hängt jede Woche aus.

23:00
Häufige Fragen

Was Angehörige beim ersten Gespräch fragen

Brauchen wir für Besuche einen Termin?

Für Besuche bei Ihrem Angehörigen nicht; kommen Sie innerhalb der Besuchszeiten. Das erste Kennenlernen des Hauses vereinbaren wir, damit sich der Sozialdienst Zeit für Sie nehmen kann.

Was ist der Unterschied zwischen betreutem Wohnen und vollstationärer Pflege?

Betreutes Wohnen passt zu Menschen, die ihren Alltag weitgehend selbst gestalten. Vollstationäre Pflege bedeutet Pflege rund um die Uhr durch Fachkräfte. Welche Form passt, klären wir im Beratungsgespräch.

Was passiert, wenn der Pflegebedarf steigt?

Pflegedienstleitung und Sozialdienst sprechen mit Ihnen über die neue Situation. Wenn es passt, wechselt Ihr Angehöriger in den anderen Wohnbereich im selben Haus; vertraute Gesichter bleiben.

Warum fragt das Formular nicht nach Gesundheit?

Gesundheitsdaten sind besonders geschützt. Im Formular fragen wir nur nach Kontakt und Besuchswunsch; über Gesundheit sprechen wir persönlich im Beratungsgespräch.

Wie erfahren wir die Kosten?

Die Entgelte hängen von Pflegegrad und Zimmer ab. Sie erhalten sie vor Vertragsschluss in Textform, wie es § 3 WBVG vorsieht.

08:00
Am nächsten Morgen

Kennenlernen anfragen.

Füllen Sie das Formular aus; unser Sozialdienst ruft Sie an und findet mit Ihnen einen Termin. Gesundheitsangaben fragen wir hier nicht ab.

WhatsApp
+49 000 0000000
Ort
Freiburg im Breisgau
Besuch
Täglich 10:00 bis 19:30