Selbstständig wohnen
Betreutes Wohnen im Haus- Für wen
- Menschen, die ihren Alltag meistern und ein sicheres Zuhause mit Gesellschaft suchen.
- Im Alltag
- Mahlzeiten, Reinigung, Angebote und eine Pflegefachkraft bei Bedarf.
Freiburg im Breisgau · Pflegeheim mit Demenzbereich
Bevor Sie entscheiden, möchten Sie wissen, wie Ihre Mutter oder Ihr Vater hier den Tag verbringt, wer an ihrer Seite ist und wer nachts Dienst hat. Genau das steht auf dieser Seite.

Zugelassen nach § 72 SGB XIVersorgungsvertrag mit den PflegekassenSeit [Datum]Heimaufsicht: [zuständige Behörde]
Verschieben Sie die Uhrzeit oder tippen Sie auf einen Moment. Der Tag richtet sich nach dem Tempo der Bewohner; hier sehen Sie den allgemeinen Rhythmus des Hauses.
Jede und jeder steht im eigenen Rhythmus auf. Wer Hilfe beim Waschen und Anziehen möchte, wird begleitet; niemand wird gehetzt.
Übergabe vom Nachtdienst an den Frühdienst
Frühstück im Speisesaal oder auf Wunsch im Zimmer. Die Morgenmedikamente gibt eine Pflegefachkraft und dokumentiert sie.
Pflegefachkraft, Küche und Pflegekräfte
Bei gutem Wetter ein Spaziergang im Garten, sonst leichte Bewegung im Gemeinschaftsraum. Mitmachen ist immer freiwillig.
Pflegekräfte und Alltagsbegleitung
Hinweise zu Kostform und Schlucken liegen in der Küche. Wer beim Essen Hilfe braucht, hat eine Pflegekraft an der Seite.
Küche und Pflegekräfte
Die liebste Stunde im Haus: Kaffee, Handarbeit, alte Lieder oder einfach ein Gespräch. Der Wochenplan hängt im Flur.
Alltagsbegleitung und Pflegekräfte
Jetzt kommen die meisten Angehörigen. Der Gartensaal ist für Besuche da, Besuch im eigenen Zimmer ist ebenso möglich.
Das diensthabende Team und Ihre Ansprechperson
Ein leichtes Abendessen und die Abendmedikamente mit der Pflegefachkraft. Danach Radio, Fernsehen oder eine ruhige Ecke.
Pflegefachkraft und Spätdienst
Das Licht wird gedämpft, im Flur brennen Nachtlichter. Der Nachtdienst macht regelmäßig Runden; jedes Zimmer hat eine Rufanlage.
Pflegefachkraft im Nachtdienst und Nachtpflegekraft
Vollstationäre Pflege, Begleitung bei Demenz und betreutes Wohnen sind verschiedene Dinge. In unserem Haus liegen sie in getrennten Wohnbereichen; der Pflegegrad hilft bei der Einordnung.
Dieser Ratgeber ist eine erste Orientierung. Ob die Versorgung passt, klären wir beim Kennenlernen und im Beratungsgespräch.
Pflegekassen gewähren Leistungen nur über Einrichtungen mit Versorgungsvertrag. Deshalb steht unserer hier, zusammen mit Träger, Leitung und Platzzahl.
Angaben in eckigen Klammern sind Platzhalter dieser Demo; auf der echten Website stehen die Daten der Einrichtung.
Vor Vertragsschluss, nach § 3 WBVG
Sie erhalten von uns in Textform und leicht verständlich:
Die Leistungsbeschreibung zum Vorablesen schicken wir Ihnen nach dem ersten Gespräch. Diese Website ersetzt die Information in Textform nicht.
Füllen Sie das kurze Formular aus oder rufen Sie an. Unsere Sozialarbeiterin meldet sich und beantwortet erste Fragen.
Beim Kennenlernen sehen Sie Gemeinschaftsräume, Garten und ein freies Zimmer. Bringen Sie Ihren Angehörigen gern mit.
Pflegedienstleitung und Sozialdienst hören zu, wir besprechen Pflegegrad und Unterlagen. Hier klärt sich die Versorgung.
Den Einzugstag planen wir gemeinsam. Anfangs ruft Ihre Ansprechperson öfter an, vertraute Möbel dürfen mit.
Am schwersten ist es für Familien, nichts zu hören. Deshalb regeln wir den Austausch von Anfang an.

Täglich von 10:00 bis 19:30. Zu den Mahlzeiten stehen Gartensaal und Wintergarten für Besuche offen.
Jede Bewohnerin und jeder Bewohner hat eine feste Ansprechperson. Geschwister müssen nicht einzeln anrufen.
Ihre Ansprechperson ruft einmal pro Woche an, an einem Tag und zu einer Uhrzeit Ihrer Wahl.
Ändert sich der Gesundheitszustand, ruft eine Pflegefachkraft noch am selben Tag an. Gesundheitliches besprechen wir am Telefon oder persönlich, nicht per Nachricht.
Unsere Fotos zeigen Haus, Garten, Hände und Blumen; keine Gesichter, Namen oder Zimmer der Bewohner. Ein Bewohnerfoto verwenden wir nur mit klarer, dokumentierter Einwilligung, bei eingeschränkter Einwilligungsfähigkeit mit Zustimmung der rechtlichen Vertretung. Für Ihre eigene Familie würden Sie das auch wollen.

Diese Frage stellen Angehörige am häufigsten. Von 18:00 bis 08:00 und an Wochenenden und Feiertagen ganztags leitet eine Pflegefachkraft den Dienst im Haus.
Verantwortet das Haus; Angehörige erreichen sie direkt.
Plant die Pflege und führt das Beratungsgespräch mit Ihnen.
Ist feste Ansprechperson und hält die Familie auf dem Laufenden.
Stellen Medikamente, dokumentieren und achten auf Veränderungen.
Sind bei Körperpflege, Mahlzeiten und Spaziergängen an der Seite.
Kocht nach Kostform; der Speiseplan hängt jede Woche aus.
Für Besuche bei Ihrem Angehörigen nicht; kommen Sie innerhalb der Besuchszeiten. Das erste Kennenlernen des Hauses vereinbaren wir, damit sich der Sozialdienst Zeit für Sie nehmen kann.
Betreutes Wohnen passt zu Menschen, die ihren Alltag weitgehend selbst gestalten. Vollstationäre Pflege bedeutet Pflege rund um die Uhr durch Fachkräfte. Welche Form passt, klären wir im Beratungsgespräch.
Pflegedienstleitung und Sozialdienst sprechen mit Ihnen über die neue Situation. Wenn es passt, wechselt Ihr Angehöriger in den anderen Wohnbereich im selben Haus; vertraute Gesichter bleiben.
Gesundheitsdaten sind besonders geschützt. Im Formular fragen wir nur nach Kontakt und Besuchswunsch; über Gesundheit sprechen wir persönlich im Beratungsgespräch.
Die Entgelte hängen von Pflegegrad und Zimmer ab. Sie erhalten sie vor Vertragsschluss in Textform, wie es § 3 WBVG vorsieht.
Füllen Sie das Formular aus; unser Sozialdienst ruft Sie an und findet mit Ihnen einen Termin. Gesundheitsangaben fragen wir hier nicht ab.